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Corona Variante Pirola jetzt auch in Deutschland angekommen

Was bisher bekannt ist? Was Experten empfehlen!

Ein Arzt macht einen Corona Schnelltest an einer Frau

Die neue Sub-Variante Corona-Variante namens Pirola, die bisher nur im Ausland verbreitet war, ist nun auch erstmals in Deutschland nachgewiesen worden. Diese Nachricht wurde am Mittwoch (13. September) vom Robert-Koch-Institut verkündet. In Israel dominiert Pirola bereits und hat zu einem Anstieg der Fallzahlen und der Wiedereinführung von PCR Tests in Kliniken geführt hat.

Wie ist die aktuelle Infektionslage in Deutschland?

Im Vergleich zur Vorwoche sind die Fallzahlen leicht angestiegen. Die Inzidenz liegt aktuell bei 9 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner). Laut RKI haben sich die Fälle seit Anfang August verdreifacht. Es wird vermutet, dass die Dunkelziffer wesentlich höher liegt, da Personen, die keinen Schnell- oder PCR-Test durchführen, nicht als Fälle gezählt werden.


Am Wochenende wurden etwa 180 Covid-Patienten auf Intensivstationen behandelt. Die aktuell noch dominierende Virusvariante, die aktuell den Anstieg der Fallzahlen verantwortlich ist und sich in Deutschland verbreitet, ist Eris „EG.5“. Laut Experten wird diese Variante zeitnah durch Pirola verdrängt werden.

Was macht Pirola so besonders im Vergleich zu den bisherigen Varianten?

Pirola, wissenschaftlich bekannt als BA.2.86, bereitet Wissenschaftlern weltweit mehr Sorgen als die zur Zeit dominierenden Variante Eris. Der britische Wissenschaftler Francois Balloux bezeichnet sie als den “auffälligsten Sars-CoV-2-Stamm, den die Welt seit der Entstehung von Omikron gesehen hat”.

Im medizinischen Fachblatt “BMJ” wird darauf hingewiesen, dass Pirola “mindestens so viele Mutationen wie Omikron” aufweist. Da BA.2.86 auch von Omikron abstammt, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Pirola vorsorglich als beobachtungswürdige Variante eingestuft. Die Variante tauchte erstmals am 24. Juli in Dänemark auf und es gab Fälle in den USA, der Schweiz, Südafrika, Israel, Kanada und Großbritannien.

Das Besondere an Pirola ist, dass sie nach Balloux 30 Mutationen am Spike-Protein aufweist, mit denen das Virus in menschliche Zellen eindringt. Dadurch könnte sie den aufgebauten Immunschutz durch Impfung oder Infektion umgehen.

Experten sind alamiert: “Die andere Sorge besteht darin, dass dieser Stamm in mindestens sechs Ländern aufgetreten ist und die Fälle nichts miteinander zu tun haben.” Der Stamm scheint somit weiterverbreitet zu sein als bislang bekannt.

Der Virologe Hendrik Streeck (46, Uniklinikum Bonn) erklärte gegenüber BILD: “Im Herbst und Winter werden wir wieder mehr Erkrankungen beobachten.”

Erkennen die gängigen Schnelltests die neue Pirola Variante?

Die Varianten basieren hauptsächlich auf dem S-Protein weshalb die gängigen Schnelltests weiterhin einen qualitativen Nachweis des Antigens der neuartigen Coronavirus Varianten anzeigen. Die Mutation hat somit keinen Einfluss auf das Nachweisergebnis.

Ist die Rückkehr einer Test- und Maskenpflicht wahrscheinlich?

Aktuell ist die Rückkehr zu einer flächendeckenden Test- und Maskenpflicht als extrem unwahrscheinlich zu betrachten. Für medizinische Einrichtungen ist dies im kommenden Winter je nach aktueller Infektionslage aber durchaus denkbar. Ungeachtet dessen ist auch eine steigende Bereitschaft zur freiwilligen Testung im Falle einer Infektion zu beobachten. Hier sind insbesondere der 4in1 CorDx Combo Laientest und der 4in1 Fluorecare Combo Laien Schnelltests geeignet da diese neben SARS-COV-2 auch Influenza A/B und RSV erkennen. Für medizinische Einrichtungen und entsprechend geschulte Personen ist der 4in1 HighTop Combo Profi Schnelltest geeignet welcher ebenfalls SARS-COV-2, Influenza A/B und RSV qualitativ nachweist.

Die steigenden Fallzahlen und die neue Pirola-Variante könnten zu verstärkten Vorsichtsmaßnahmen im Herbst und Winter führen, um die Verbreitung einzudämmen und die öffentliche Gesundheit zu schützen. Unternehmen, Arztpraxen, Kliniken und andere öffentliche Einrichtungen sollten daher in Erwägung ziehen, ihre Bestände an Schnelltests und Schutzmasken aufzustocken, um gut gerüstet zu sein.

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